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6 December 2018 Erstnachweis von Milde's Dornfinger, Cheiracanthium mildei (Araneae: Eutichuridae), in Thüringen sowie Beschreibung eines Bissereignisses
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Abstract

Until now Cheiracanthium mildei L. Koch, 1864 was recorded only from two sites in the eastern part of Germany. Bites of this species are of medical significance, but our knowledge of their effects on humans is often poor. The present paper describes the bite symptoms.

Cheiracanthium mildei L. Koch, 1864, wozu das hier beschriebene adulte Weibchen zählt, ist eine Art, die für Deutschland im Gegensatz zu Cheiracanthium punctorium (Villers, 1789) noch nicht allzu lange bekannt ist (Knoflach & Horak 2010, Schmitt & Malten 2007). Früher mediterran verbreitet, hat Cheiracanthium mildei mittlerweile das europäische Areal deutlich nach Norden ausgeweitet und inzwischen selbst Amerika besiedelt. Muster et al. (2008) und Zimmermann (2015) gehen ausführlich auf diese Thematik ein. Für Thüringen ist es ein Erstnachweis dieser optisch eher unauffälligen Art. Dies vermutete schon Martin (in litt.), der die vom Bissopfer sichergestellte Spinne auch bestimmte. Der Fundort liegt in der bisher recht breiten Lücke zwischen den bereits etablierten Nachweisen von Südwestdeutschland und den jüngeren von Leipzig und Berlin. Außer für Weimar (TK 25 Nr. 5033) sind Nachweise in den neuen Bundesländern ansonsten nur aus den genannten Städten bekannt (Arachnologische Gesellschaft 2018). Die lange zu den Clubionidae und einige Zeit zu den Miturgidae zählende Gattung Cheiracanthium steht seit 2014 in der Familie Eutichuridae. Sie umfasst mittlerweile 212 akzeptierte Arten (World Spider Catalog 2018).

Begegnungen mit Spinnen sind zumindest in Mitteleuropa für Menschen meist harmlos, sie werden aber seit jeher trotzdem aufmerksam, meist mit Abscheu, registriert. Kommt es gar zu Bissen, zuweilen nur zu vermuteten, so ist öffentliches Interesse die Regel, das Ereignis wird in den Medien verbreitet. Um das Jahr 2006 erfasste eine Aufregung zu Dornfingerbissen bei Menschen, Synonym Cheiracanthismus, fast ganz Mitteleuropa. Sie ist noch heute in Erinnerung, zumal Bisse von Cheiracanthium-Arten durchaus medizinisch bedeutsam sind. Mittlerweile sind Meldungen in den Tagesmedien seltener (Thieme 2016) und zur Thematik auch eine ganze Reihe seriöser Veröffentlichungen erschienen (Foradori et al. 2005, Knoflach 2009, Knoflach & Horak 2010, Muster et al. 2008, Nentwig et al. 2013, Schmitt & Malten 2007, Vetter et al. 2006, Zimmermann 2015). Trotzdem ist hinsichtlich der Symptomatik noch vieles unklar. Nentwig et al. (2013) merken an, dass in der Mehrzahl der Bissfälle weder Patient noch Arzt in der Lage sind, eine Spinne zu unterscheiden, weder von anderen Arthropoden noch gar Arten untereinander. Die offenbar ohnehin seltenen Spinnenbisse erweisen sich beim Hinzuziehen von Experten häufig als zweifelhaft. Die Autoren nennen drei Kriterien, welche derzeit für einen „verified spider bite” international anerkannt sind:

  1. Der Spinnenbiss muss beobachtet worden sein.

  2. Die Spinne muss während oder unmittelbar nach dem Biss gefangen und zur Bestimmung einem Spezialisten übergeben werden.

  3. Der Biss muss Symptome, die gewöhnlich Spinnenbissen zugeschrieben werden, wie Schmerz oder Unwohlsein, hervorrufen.

Die Zahl derart dokumentierter Fälle ist auch in unserer Region überschaubar. Deshalb soll hier ein Fall beschrieben werden, bei dem die genannten Kriterien erfüllt sind.

Bisshergang

Der Biss ereignete sich am 11. Juni 2013, 23.45 Uhr, unweit des Stadtzentrums von Weimar/Thüringen (50°59′N, 11°25′E) in einem Hausgarten. Gebissen wurde eine männliche Person mittleren Alters. Nach Beschreibung des Bissopfers stellte sich der Hergang wie folgt dar:

Die Spinne saß wahrscheinlich in den herabhängenden Ästen eines ca. 4–5 m hohen Forsythia-Strauches (Forsythia spec.), der neben dem Garteneingang steht. Beim Öffnen der Zauntür streifte ich kurz mit dem Kopf einen herabhängenden Zweig. Sofort danach verspürte ich mindestens 5–7 Bisse im Kragen- und Nackenbereich, schwerpunktmäßig rechts. Aus dem ersten, unten im Kragen bzw. direkt über dem TShirt-Kragenrand (unter der Kapuzen-Trainingsjacke), entwickelte sich die größte Bissstelle. Allerdings kann ich nur vermuten, dass die Spinne in dem Forsythia-Zweig saß, von dem sie wohl dann in meinen Kragen bzw. in die Kapuze meiner Trainingsjacke gefallen sein muss. Die Jacke hing zuvor, während eines Trainings, im Umkleideraum einer Sporthalle. Die Heimfahrt mit dem Fahrrad von dort erfolgte unmittelbar danach. Außer dem betreffenden Forsythia-Strauch gibt es im Garten um eine kleine Rasenfläche noch zwei große Holunderbäume und eine westseitige flächige Nachbarwandbegrünung mit Efeu (Hedera helix) und Wildem Wein (Parthenocissus spec.). Besonders warm ist es im oberen besonnten Bereich. Zwischenzeitlich ist mir jedoch in diesem Garten keine Dornfinger-Spinne mehr aufgefallen.” Ein verwertbares Foto gibt es leider nicht.

Bissfolgen

Als Bissfolgen werden nachstehende Symptome/Auswirkungen beschrieben:

  1. Sehr starkes Brennen, vergleichbar mit einem Wespenstich bzw. intensivem Brennnesselkontakt, verbunden mit Gänsehaut und Schüttelfrost (ohne Frieren).

  2. Das Brennen ließ nach ca. einer viertel bis halben Stunde langsam nach, es stellte sich zunehmendes Taubheitsgefühl auf der Zungenoberseite ein. Ebenso erschien leichtes Kribbeln in Armen und Händen, später in geringerem Umfang auch in den Füßen.

  3. Danach immer wieder Gänsehaut- und Schüttelfrost-Attacken in periodischen Abständen; auch ganz unterschwellig leichtes Druckgefühl auf der linken Brusthälfte, das am Folgetag nachließ.

  4. Nach ca. 1 Stunde zunehmende (bzw. dann erst bewusst wahrgenommene) Erwärmung der Hände und ganz leichtes Armkribbeln (punktuell auch an Füßen bzw. anderen Stellen).

  5. Ca. eineinhalb bis zwei Stunden nach den Bissen Verabreichung einer Tetanus-Schutzimpfung in den rechten Oberarm.

  6. Lokale Biss-Schmerzen ließen dann immer mehr nach, so dass nach ca. 4–5 Stunden auch phasenweises Schlafen möglich war.

  7. Gänsehaut- und Schüttelfrostattacken traten gelegentlich noch über den ganzen zweiten, am dritten Tag dann in abgeschwächter Form auf.

  8. Allerdings traten neben weißfleckiger Nackenrötung in der Biss-Zone auch punktuell ganz leichte fleckige Rötungen (allergische Reaktionen?) an den Händen auf, insbesondere an den Handtelleraußenrändern. Nach wie vor Kribbeln und Taubheitswahrnehmungen an der Zungenoberseite. Gelegentliches, bisweilen etwas zunehmendes Gelenkschmerzempfinden (beidseitig an Schultern, Ellenbogen und Knien, rechtsseitig an Hüfte und Fuß, linker Fußballen bis in den großen Zeh). Leichtes Ziehen in rechter, bissseitiger, Nackenhälfte.

  9. Am auffälligsten erschien, dass nach zwei Tagen Zungenkribbeln und leichte Ellenbogengelenkschmerzen immer noch deutlich zu spüren waren.”

Verschiedene Symptome klangen erst nach drei Tagen ab. Die Schwellung an der ersten Biss-Stelle und die weißfleckigen Rötungen im rechten Nacken waren auch nach einem Monat noch sichtbar. Außer der Tetanusspritze erfolgten keine weiteren Therapien.

Diskussion

Arealerweiterungen von Tieren, auch von Spinnen, in kühlere Regionen (bei uns nach Norden bzw. in höhere geografische Lagen) werden oft der aktuellen Klimaerwärmung zugeschrieben. Für thermophile und bisher südlich verbreitete Spezies ist diese Ursache zu vermuten, insbesondere, wenn die Ausbreitung entlang wärmebegünstigter Korridore erfolgt (Zimmermann 2015). Auch spricht dafür, dass solche Arten sich zuerst in wärmebegünstigten Habitaten – z. B. in Großstädten und Gebäuden – ansiedeln. Inwieweit wirklich ein kausaler Zusammenhang besteht oder andere Faktoren (Verschleppung, Habitatveränderungen, mangelnde Kenntnis der genauen Verbreitung u. a.) überwiegen, lässt sich nicht immer leicht entscheiden (Lemke 2018, Muster et al. 2008, Schmitt & Malten 2007, Zimmermann 2015). Auch C. mildei wurde bisher hauptsächlich in oder nahe von Wohngebäuden gemeldet. Wie nicht nur der vorliegende Fall beweist, ist natürlich hier auch die Begegnung mit Menschen häufiger und intensiver (Knoflach 2009, Muster et al. 2008, Zimmermann 2015). Die Art wird für Mitteleuropa vorwiegend als (hemi) synanthrop beschrieben (Knoflach & Horak 2010, Muster et al. 2008, Schmitt & Malten 2007, Zimmermann 2015). Wo das hier besprochenen Individuum sich vor dem Beißen aufhielt, Gebäudeinneres oder Baum, muss leider ungeklärt bleiben.

Cheiracanthium mildei wird, wie auch C. punctorium, allgemein als aggressiv beschrieben, die Tiere beißen zuweilen auch scheinbar ohne Anlass (Muster et al. 2008, Schmitt & Malten 2007, Zimmermann 2015). Bei dem von Schmitt & Malten (2007) geschilderten Biss einer Frau im Landkreis Heilbronn/Neckar durch C. mildei hatte sich die Spinne für 15 Sekunden in den großen Zeh verbissen.

Muster et al. (2008) verweisen auf umfängliche Publikationen zur Giftwirkung, die von C. mildei ausgeht, schwerpunktmäßig jedoch Nordamerika betreffen. Nentwig et al. (2013) realisierten eine zweijährige Studie über Spinnenbisse, da bis dahin keine zusammenfassende Übersicht für Europa existierte. Es verwunderte, dass, obwohl viele der 4500 Spinnenarten durch die menschliche Haut beißen können, Spinnenbisse allgemein als harmlos für Menschen gelten. Die Fachliteratur beschränkte sich häufig auf das Zitieren historischer Quellen, konkrete artbezogene und modernen Standards genügende Einschätzungen fehlten. Einbezogen wurden in diese Studie 14 Bissfälle, die von Schweizer Notärzten dokumentiert und bei denen Arachnologen das zugehörige Tier determiniert hatten. Als Verursacher gab es fünf Arten, davon vier Fälle mit Cheiracanthium punctorium, C. mildei war nicht vertreten. Alle Bisse, vorwiegend von synanthrop lebenden Arten, verursachten nur relativ milde Symptome, bestehend in meist lokalem (mäßigen bis starken) Schmerz, Rötung und Schwellung. Selten traten systemische Wirkungen auf. Beschwerden verschwanden spätestens nach einigen Stunden, immer kam es zu vollständiger Genesung ohne Folgeschäden. Für die Schweiz lässt sich grob eine jährliche Rate von 10–100 Bissen pro eine Million Einwohner abschätzen, eine gewisse Dunkelziffer wird vermutet. Die Autoren prognostizieren eine Erhöhung dieser Rate durch Einwanderung fremder Arten.

Wesentlich erschwert wird die Beurteilung der Sachlage weiterhin durch folgende Fakten: Spinnen geben nicht mit jedem Biss Gift ab. Die jeweilige Menge wird von dem Tier der Situation angepasst, außerdem variiert der Gehalt einzelner toxischer Komponenten. Auch sind Tierversuche aufgrund unterschiedlicher Empfindlichkeiten gegenüber den Giften kaum auf den Menschen übertragbar. Schließlich spielen die Bissstelle sowie Geschlecht, Alter und Verfassung der jeweiligen Person eine Rolle. Diagnosen sind deshalb selbst mit vorliegender verursachender Spinne prinzipiell schwierig, ebenso die Prognose des weiteren Beschwerdeverlaufs (Knoflach & Horak 2010).

Auch Vetter et al. (2006) führen den häufigen und selten zu bestätigenden Verweis in der Literatur auf Nekrosen nach Spinnenbissen auf die unzulässige Verallgemeinerung von Tierversuchen zurück. Sie erwähnen ebenfalls die relativ harmlosen Symptome nach Bissen der Gattung Cheiracanthium (C. mildei inbegriffen), sowohl in den USA als auch in Australien.

Letztere zusammenfassende Feststellung treffen schließlich ebenso Foradori et al. (2005) in ihrer Studie zur Nekroserelevanz von Spinnengiften. Für ihre Tests nutzten sie die hämolytische (Schaf-Erythrozyten) sowie die nekrotische Wirkung auf Haut von Kaninchen, Meerschweinchen und Hamstern. Untersucht wurden 45 Spinnenarten (einschließlich C. mildei) mit sehr differenzierten Ergebnissen.

Die aus Weimar dargelegten Bissumstände, Gebäude bzw. Nähe dazu und Nachtaktivität, passen gut zu bisherigen Schilderungen aus der Literatur. Ebenso fügen sich die Bissfolgen in die Bandbreite der bisher beschriebenen Fälle ein. Starker brennender Schmerz und Rötung der Bissstelle sind die Regel, als Vergleich dient oft ein Bienenstich. Häufig treten auch Schwellungen und Gefühllosigkeit auf. Die Zeitdauer der Beschwerden umfasst je nach Einzelfall und subjektivem Empfinden wenige Minuten bis Stunden, im Einzelfall einige Wochen (Knoflach 2009, Muster et al. 2008, Zimmermann 2015). Im Weimarer Fall kamen noch Gänsehaut, Schüttelfrost und Gelenkschmerzen hinzu. Das mehrfache Beißen hier rührt vermutlich auch daher, dass die Spinne wegen anliegender Kleidung weder flüchten noch sofort abgeschüttelt bzw. -gestreift werden konnte. Mit der damit zumindest denkbaren größeren Giftmenge ließen sich auch die Intensität der Symptome und längere Beschwerdedauer erklären.

Danksagung

Mein Dank gilt Herrn Pohl und Frau Puchert, FSU Jena – Phyletisches Museum Jena, die mir das konservierte Tier zur Verfügung stellten. Dank vor allem an Dieter Martin, Untergöhren, der das ziemlich beschädigte Exemplar noch eindeutig (und zügig) determinieren konnte, und der maßgeblich die Publikation beförderte. Besonders wertvoll waren die umfassenden und detaillierten Schilderungen des Bissopfers, Herr A., ohne die eine Veröffentlichung in der vorliegenden Form nicht möglich gewesen wäre. Nicht zuletzt haben Theo Blick von der Schriftleitung, Barbara Knoflach und ein weiterer anonymer Gutachter mit ihren Hinweisen, Anregungen und Literaturbereitstellung spürbar zur Qualifizierung des Manuskripts beigetragen.

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Reiner Drogla "Erstnachweis von Milde's Dornfinger, Cheiracanthium mildei (Araneae: Eutichuridae), in Thüringen sowie Beschreibung eines Bissereignisses," Arachnologische Mitteilungen: Arachnology Letters 56(1), 45-47, (6 December 2018). https://doi.org/10.30963/aramit5608
Received: 5 June 2018; Accepted: 27 November 2018; Published: 6 December 2018
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